„…Das Buch beeindruckt durch eine Fülle von Fakten, Vorschlägen und Grafiken.“
Handelsblatt 22.08.08
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"...doch andererseits erlaubt gerade diese unverstellte Sicht den Blick auf das ganze Potenzial, das in diesem Land steckt. Die politische Klasse, so die Botschaft, müsste nur einmal über ihren Schatten springen und ihre Ideologien über Bord werfen, schon könnte die schöne neue deutsche Wohlstandsmacht Wirklichkeit werden."
Börsenzeitung am 26.07.08
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"Die Devise lautet: Lassen wir die Ideologie, kommen wir zu den Zahlen! Das Vertrauen der Verfasser in die deutschen Politiker ist gering, aber vielleicht ist gerade dieser «nüchterne» Geschäftsplan die richtige Kost für ihren Pragmatismus. Mehr Zutrauen in die Zukunft fordert dieses Buch, mehr
nationales Selbstbewusstsein, und es ist gut geeignet, dazu beizutragen, auch wenn die vorgeschlagene Generalmobilmachung der Mütter zu kritischer Nachfrage Anlass geben mag.
Neue Züricher Zeitung am 25.07.08
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"Ein Buch, das all denen dringend empfohlen sei, die an der Strategie für den Wohlstand unseres Landes und seiner Zukunft mitdiskutieren und vor allen Dingen mitarbeiten wollen."
Handwerkstag Baden-Württemberg am 08.07.08
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"Wer sich das wirtschaftspolitische Gewurstel der großen Koalition anschaut, mag sich zuweilen wünschen, das Land werde mal so richtig nach unternehmerischen Kriterien saniert und fit für die Zukunft gemacht. Diesen Gedanken haben wohl auch die Autoren einer aktuellen Studie mit dem sinngebenden Titel "Geschäftsplan Deutschland" gehabt. Die Autoren wenden deshalb die ökonomische Logik der Investitionsrechnung auf die Bereiche Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik an."
Wirtschaftswoche Nr. 25 am 16.06.2008, Seite 48.
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"Die zwingende Logik der Argumente und die faktenreiche Untermauerung der Thesen und Zwischenziele sind die Stärke des Buches. Dabei unterscheidet sich der Tenor gar nicht so stark von den üblichen Sonntagsreden: "Bildung, Bildung, Bildung - und die Forschung nicht vergessen", könnte man ihn auf den Punkt bringen. Mehr und besseres Humankapital, um das "Unwort des Jahres 2004" einmal zu verwenden, stehen im Mittelpunkt des Wachstumsprogramms."
Börsenzeitung am 05.06.08
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